Montag, 6. Oktober 2008

...wie es weiter ging...

Ich war mit dem Mädel in dem Restaurant. Wir unterhielten uns echt gut... ich sage hier nur mal Eph.2,10... Wir verbrachten die Zeit gemeinsam bis ca. 2:00 Uhr.
Am nächsten Tag ereignete sich sich folgendes: Mein Stadt- und Landführer fuhr mit mir zu einem Covent, in dem ich schon das letzte Jahr gewesen bin. Dort hat sich aber sehr viel getan und wir hatten dort echt tolle Begegnungen mit Menschen, gute Gespräche und Gedankenanstöße (nicht unbedingt für mich, aber für die anderen anwesenden, denn ich habe nicht so viel verstanden).
Am Abend bin ich bei einer Familie von meinem Tour-Guide gewesen, Onkel und Tante... mit Kindern. Die kannten mich noch von meinem letzten Aufenthalt und sie wollten mich gerne wiedersehen. Dieser Abend war auch phasenweise eine Herausforderung für mich, mal wieder eine gewisse innere Spannung aushalten... das war mein vorletzter Tag.
Den letzten Tag habe ich nochmal voll genossen, ich wurde zum Mittagessen eingeladen zu der Familie von meinem Stadtführer, verbrachte Zeit in Selina, meinem Lieblingsrestaurant, trank Maulbeer-Saft und rauchte Wasserpfeife, hatte noch ne interessante Begegnung dort in der Location. Ging auch noch mal recht viel spazieren...
Die Ausreise verlief ganz reibungslos, bis auf dass ich erheblich mehr Flughafensteuer zahlen musste als sonst... aber das ist jetzt wohl so üblich, dort.

Sonntag, 5. Oktober 2008

was sich noch ereignete...

Am Montag habe ich mir neue Batterien gekauft, in einem Fotogeschäft. Fuhr dann wieder mit dem Bus von Bab Touma zu meinem Stadtteil, verbrachte wieder in dem jetzt neu-eingerichteten Kindergarten. Einige Kinder erkannten mich sogar noch und ich sie auch. Diesmal machte ich sogar Fotos von ihnen.
Dann zog ich wieder in die Stadt, gegen Mittag, denn ich hatte eine Verabredung. Ich nutzte noch die Zeit zum Essen, ich war in Selina, meinem Lieblingsrestaurant. Dann ging ich los, zu meinem Termin, allerdings stellte sich heraus, dass meine Kontaktperson (VIP) nicht kommen konnte, war beschäftigt im Ausland. Trotzdem hatte ich dort eine tolle und interessante Zeit dort, es ergaben sich Gespräche mit anderen Leuten (mir bekannte und unbekannte).
Ich übe mich im flexiblen Denken... :D also, ich war nicht enttäuscht, dass es doch anders kam als ich mir gedacht oder erhofft hatte.
Am Abend zog ich mit meinem Stadt- und Landführer um die Häuser. Er schmiedete Pläne für den kommenden Tag... noch gegen 12 Uhr, ja nachts, aßen wir Eis.
Am Dienstag habe ich dann mal etwas länger geschlafen, als ich eigentlich wollte... bekam in meinem Convent kein Frühstück mehr, hatte dann den Eindruck, dass ich mich bei der Familie melden sollte, bei der ich das allererste mal gewesen bin. So rief ich sie an und sie luden mich auch glatt zum Frühstück ein. Ein Freund, der Familie, erschien auch noch, das war für beide voll die Überraschung des Tages.
Den Nachmittag verbrachte ich mit meinem Tour-Guide.
Am Abend war ich dann wieder in Sehnaya, wie am Morgen des Tages bei der Familie. Nach einem ausgedehnten Abendessen zog ich wieder ab. Der Hausvater begleitete mich noch bis zur Straße, an der die Busse vorbei fahren und setzte mich in ein Bus rein, den ich eigentlich selber nicht genommen hätte... aber ja, dann setzte sich ein Mädchen neben mich hin, sie sprach mich an, auf Arabisch. Wir unterhielten uns, dann fragte sie mich wo ich hin will, als ich ihr sagte, nach "Bramke", teilte sie mir mit, dass dieser Bus dort nicht hinfährt... aber sie hatte nichts weiter vor an dem Abend und wir fuhren gemeinsam in die Stadt und schlenderten durch die Altstadt, saßen in einem echt tollen Restaurant, welches ich noch nicht kannte. Wir hatten wirklich eine super tolle Zeit.
... weiter geht es beim nächsten Eintrag...

Samstag, 4. Oktober 2008

bin wieder in Deutschland...

Sorry an alle die auf einen zweiten Teil aus Damaskus gewartet haben. Ich hatte dort Probleme mit der Blogger-Seite.
Wie war meine Zeit dort, fragt ihr euch sicherlich. Sehr ereignisreich und eindrucksstark. Ich brauche erstmal wieder Zeit zum Verdauen, dieser Zeit. Bin seit gestern wieder in Deutschland.
Jetzt folgt mal ein kleiner Beitrag... aus der Syrienreise Nr. 3: Die Strassen kamen mir ja noch alle sehr vertraut vor. In meiner Lieblingslocation wurde ich von bestimmten Leuten wieder erkannt und sogar mit Namen :-) Meinen allerersten Tag habe ich in TDH verbracht, nur eine mittlelängere Zeitspanne. Ich sass dort und habe mir alles angeschaut, was sich während meiner Abwesenheit verändert hat. Dort wird noch fleißig gebaut... Ich hatte ein interessantes Gespräch mit einer Frau, die ihren Sohn dabei hatte. Dieser findet sich dort in Behandlung. Es ergab sich, dass ich für sie beten konnte. Dann habe ich noch ein Termin für den 2. Tag bekommen beim "Chef"... damit war dann mein 2. Mittag auch schon wieder mit einer Aufgabe/Verabredung ausgestattet. Am 3. Tag bin ich wieder nach Skailbija gefahren, diesmal mit dem Bus. Ich wurde noch von einer Freundin bis zur Busstation begleitet. Dort verbracht ich die Zeit bis Sonntag Nachmittag. Erreichte dann wieder Damaskus am Abend.

weiter geht es beim nächsten Eintrag..., wirklich!!!