Montag, 24. November 2008

meine Wege/ seine Wege

Soeben ging ich in die Stadt. Ich hatte ein kleines besonderes Erlebnis. Folgendes ergab sich, mein Weg führte mich am Neckar entlang, dieser Weg war beleuchtet. Es gibt eine kleine Brücke, die von der Eishalle wegführt, rüber zum Hagenbucher, welche nicht beleuchtet ist. Ich hatte den Eindruck, dass ich diese Brücke nehmen kann, ahnte mein momentanes Ziel, was das Internet-Cafe ist. Bei mir dachte ich allerdings: "Nein, ich will nicht diesen Weg gehen, lieber gehe ich etwas weiter, aber ich habe Licht." Ich befand mich in der Höhe von der genannten kleinen Verbindungsbrücke, da verspürte ich den ganz starken Eindruck, dass ich über diese Brücke gehen soll. So, ging ich... ich fragte nicht nur mich, warum es mir in letzter Zeit öfter doch schwer fällt, bestimmte Dinge gleich zu machen oder ich geh erst meinen Weg, um dann festzustellen, ich muss umkehren weil ich nicht weiter komme. Ich betete in diese Richtung. Später kam mir so ein Gedanke: "Auch dunkle Wege müssen gegangen werden, damit das Licht dorthin getragen wird." Ich fühlte mich auch völlig ermutigt, von Gott, diesen Weg zu gehen.

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